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Atemberaubendes Namibia

Große Namibiarundreise
13.10. – 27.10.2010

2.299,- € p. P. im Doppelzimmer
247,- € EZ-Zuschlag
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen

 

Ursprüngliche Landschaften, eine faszinierende Tierwelt, zahlreiche Aktivitäten und diese einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen machen Namibia zu einem interessanten Reiseziel.
Mit über 300 Sonnentagen im Jahr können Sie Namibia das ganze Jahr bequem und sicher bereisen – ob individuell oder in der Reisegruppe, mit dem Mietwagen, Camper, dem Bus oder Flugzeug.
Nach nur zehn Stunden Nachtflug erwacht man in einer völlig anderen Welt: Spannend, fremdartig und vertraut zugleich. In keinem anderen afrikanischen Land kommen Besucher so leicht mit den Einwohnern ins Gespräch wie in Namibia, denn viele Menschen sprechen und verstehen Deutsch.

1. Tag: Flug nach Windhoek

Flug ab Frankfurt oder München nach Windhoek. Nachtflug, Getränke und Mahlzeiten an Bord der Maschine.

2. Tag: Windhoek – Stadtrundfahrt - Windhoek

Nach Ihrer Ankunft in Windhoek, wird Sie Ihr deutschsprachiger Reiseleiter empfangen. Von hier aus geht die Fahrt in Namibias Hauptstadt. Die Stadt, in der circa 400 000 Einwohner leben, liegt in einem weiten angenehmen temperierten Talkessel des trockenen zentralen Hochlandes auf etwa 1 700 m Höhe. Auf den ersten Blick wirkt sie wie ein verträumtes Provinzstädtchen, doch beim genaueren Hinsehen zeigt sie sich als lebhaftes Handelszentrum. Ihr Reiseleiter wird Ihnen im Rahmen einer Stadtführung die hübsche Hauptstadt mit ihren verschiedenen Sehenswürdigkeiten zeigen. Sehen werden Sie unter anderem die Alte Feste, sowie das vom einem Berliner Bildhauer gestaltete Reiterdenkmal, die Christuskirche eines der Wahrzeichen Windhoeks, das Parlamentsgebäude (auch "Tintenpalast" genannt) und vieles mehr. In Katutura, dem ehemaligen Ghetto der schwarzen Einwohner endet Ihre Stadtrundfahrt. Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer.

3. Tag: Windhoek – Rehoboth – Kalahari         F/A

Frühstück im Hotel. Heute führt Sie Ihre Reise in den tiefen Süden des Landes. Parallel zur Eisenbahnlinie fahren Sie durch gut erschlossenes Farmgebiet und passieren Rehoboth, den Hauptsitz der namibischen Volksgruppe der Baster. Hier steht ein Besuch des Museums auf dem Programm. Kurz hinter Rehoboth überqueren Sie den Wendekreis des Steinbocks.

Anschließend geht es durch die Ausläufe der Kalahari Wüste. Eine halbtrockene Savannenlandschaft mit ihren vielen Gewächsen begleitet Sie. Lassen Sie sich von der Schönheit der Wüste verzaubern. Ankunft und Bezug der Zimmer im gebuchten Hotel. Gemeinsames Abendessen.

4. Tag: Kalahari – Namib Wüste       F/A

Nach den Eindrücken der Kalahari Wüste nehmen Sie heute die Fahrt Richtung Westen zur Namib Wüste auf, bekannt für ihr faszinierendes Dünenmeer, welches bis zur Westküste reicht.

Sie fahren über den kleinen Ort Maltahöhe am Rande des Schwarzrandplateaus bis zu Ihrer wunderschön gelegenen Unterkunft. In Maltahöhe singt der Ama Buruxa Chor für Sie. Erkunden Sie einen der vielen Wanderwege der Lodge oder entspannen Sie einfach am Pool und genießen Sie optional zum Sonnenuntergang einen Drink.  Gemeinsames Abendessen.

5. Tag: Namib Wüste – Sossusvlei      F/A

Zeitige Abfahrt nach Sesriem, zu den wahrscheinlich
höchsten Dünen der Welt, im Namib Naukluft Park bei Sossusvlei. Das Sossusvlei ist eine Lehmsenke, die von Dünen umgeben ist und nur in den Jahren, in denen der dort mündende Tsauchab Fluss in seinem Auffanggebiet genug Regen erhält, mit Wasser gefüllt ist. Soweit das Auge reicht erstrecken sich bis über 300 m hohe Dünen mit scharfen Konturen, glatten Sandflächen und majestätischen "Gipfeln" inmitten eines schimmernden Perlenbands von Salzpfannen.

Im Anschluss besuchen Sie den Sesriem Canyon. Es wird erzählt, dass der Name aus der Zeit stammt, in der man sechs Riemen von einem Ochsenwagen benötigte, um Wasser aus der Schlucht zu schöpfen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, so dass Sie sich vom frühen Aufstehen erholen können. Abendessen.

6. Tag: Sossusvlei – Swakopmund          F

Heute fahren Sie durch den nördlichen Teil des Namib Naukluft Parks. Unterwegs besichtigen Sie die einzigartige Welwitschia Mirabilis, deren Hauptverbreitungsgebiet ein relativ schmaler Streifen entlang der Namib Wüste bis nach Südangola ist. Diese Pflanze kann bis zu 2000 Jahre alt werden und kommt allein mit der Nebelfeuchtigkeit aus. Weiterhin besuchen Sie die bizarre Mondlandschaft, ein zerrissenes, fast vegetationsloses Felstal des Swakop-Flusses, welches durch Erosion entstanden ist.

Am Nachmittag erreichen Sie Swakopmund und es erfolgt eine kurze Stadtrundfahrt durch den beliebten Bade- und Ferienort.

Das Städtchen Swakopmund wird häufig als ein Stück Deutschland am Rand der Wüste beschrieben. Zur deutschen Kolonialzeit hatte das Städtchen eine wichtige Funktion als Hafenstadt und die vielen alten Gebäude aus dieser Zeit geben dem Ort ein besonderes Flair.

7. Tag: Sossusvlei – Swakopmund          F

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können fakultativ z. B. an einer Bootsfahrt durch die Lagune in Walvis Bay teilnehmen. Robben und Delphine, welche die Boote begleiten, sorgen für eine unvergessliche Unterhaltung während der Fahrt. An Bord genießen Sie Sekt und frische Austern.

Oder machen Sie einen Spaziergang entlang des kilometerlangen, einsamen Atlantikstrandes, bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms oder entdecken Sie die zahlreichen kleinen Boutiquen und Souvenirläden.

8. Tag: Swakopmund – Brandberg     F/A

Frühstück und Fahrt via Uis zum Brandberg. Das Brandbergmassiv ist ein Inselberg, der sich zunächst 500 bis 600m ü. d.M. erhebt, dann steil zu einem Hochplateau von etwa 2000m aufsteigt, aus dem die höchsten Gipfel Namibias herausragen.

Am Brandberg unternehmen Sie einen geführten Spaziergang zu der bekanntesten Buschmanns-zeichnung auch “Weiße Dame” genannt.

9. Tag: Brandberg – Twyfelfontein – Etosha       F/A

Weiterfahrt in das Damaraland. Besichtigungen der geologisch interessanten Sehenswürdigkeiten.

Bei Twyfelfontein Besichtigung einer der größten Ansammlungen von Felsgravuren Afrikas. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.

Zwei weitere geologische Besonderheiten, die Sie ebenfalls besichtigen: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden, befinden sich in einer Schlucht und den Versteinerten Wald. Hier ragen versteinerte Baumstämme aus dem Boden heraus, wie mit einer Axt gefällt, wobei sich die Splitter und Rinden weit verteilt zu haben scheinen, selbst Astlöcher und Jahresringe sind zu erkennen – doch wenn man das „Holz“ berührt oder hochzuheben versucht, ist es steinhart. Weiter geht die Fahrt an der imposanten Fingerklippe vorbei, einer Sandsteinformation, die wie ein warnender Finger in den Himmel zeigt zum südlichen Eingang der Etosha Pfanne.

10. Tag: Etosha National Park      F/A

Heute geht die Fahrt in das Wildparadies Namibias, den Etosha Nationalpark. Etosha wurde im Jahre 1907 von Gouverneur von Lindequist als National Park proklamiert und bedeckt heute ein Gebiet von 22270 Quadratkilometern. Der Blickfang des National Parks ist die Etosha Pfanne, eine salzverkrustete Fläche mit einer Länge von 129 km und einer Breite von 104 km.

Den ganzen Tag über unternehmen Sie Wild-beobachtungsfahrten im Park und besuchen verschiedene Wasserstellen. Im Etosha Nationalpark findet man große Herden an Wildarten, die einzigartig für das südliche Afrika sind, wie beispielsweise verschiedene Antilopenarten, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch Löwen und Nashörner. Auch für den Vogelfreund bietet sich hier die Gelegenheit, eine Vielzahl von Vogelarten zu beobachten.

11. Tag: Etosha – Otjikoto See – Tsumeb    F/A

Heute verlassen wir den Etosha National Park in Richtung Osten.

Zuerst geht es zum Otjikoto-See, mit einem Durchmesser von nur 100m, einer extremen Tiefe von 120m, ist er eine mit Grundwasser gefüllte, eingestürzte Höhle, die schräg in die Tiefe führt. Besonderheit ist eine Barschart, die nur in diesem See vorkommt, also endemisch ist.

Im Juli 1915 versenkte die deutsche Schutztruppe ihre letzten Kanonen und Gewehre im See, bevor sie vor den übermächtigen südafrikanischen Truppen kapitulierte. Einige dieser Geschütze stehen heute restauriert im Tsumeb Museum.
In Tsumeb können Sie fakultativ das Tsumeb Museum, eine ehemalige deutsche Privatschule, besuchen. Das kleine Museum gibt Ihnen einen Einblick in den Kupferbergbau der Region und in die Geschichte der Stadt Tsumeb.

12. Tag: Tsumeb – Otjiwarongo – Okahandja      F/A

Ihre Reise geht über den landschaftlich sehr schönen Otavi-Tsumeb-Pass und das kleine Städtchen Otjiwarongo, das Mittelpunkt eines der landwirtschaftlich reichsten und fruchtbarsten Gebiete Namibias ist.

Hier haben Sie Gelegenheit fakultativ Namibias einzige Krokodilzucht zu besichtigen bevor es zu Ihrer Lodge weitergeht, bei der Sie fakultativ an den von der Lodge angebotenen Aktivitäten teilnehmen können.

13. Tag: Okahandja      F/A

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Entspannen Sie am Pool oder nehmen Sie fakultativ teil an den von der Lodge angebotenen Aktivitäten.

14. Tag: Okahandja – Windhoek           F

Nach einem reichhaltigen Frühstück geht die Fahrt weiter in das kleine Städtchen Okahandja, wo Sie den beliebten Markt der Kavango Holzschnitzer besichtigen. Vielleicht möchten Sie hier ein handgeschnitztes Souvenir erstehen?
Auf der reizvollen Strecke durch das Herzland der Farmen lassen Sie die schroffen Berge des Khomas-Hochlands sowie die steilen Vorberge des Otjihavera-Gebirges hinter sich und passieren die Eros-Berge.
Schließlich erreichen Sie wieder Windhoek, den Ausgangspunkt Ihrer Reise.

15. Tag: Windhoek – Deutschland           F

Nach dem gemütlichen Frühstück erfolgt der Transfer zum Internationalen Flughafen von Windhoek, und Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am Abend und individuelle Heimreise.

Eingeschlossene Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Einreisebestimmungen Namibia:

Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Rückreisedatum hinaus und mit mindestens zwei freien Seiten erforderlich. Deutsche Touristen können - sofern ihr Aufenthalt 90 Tage nicht übersteigt und sie keine Arbeit aufnehmen - ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Dies gilt für Inhaber von Reisepässen.